Titanic oder der Hochmut des Lebens

Katastrophe mit Puppen und Menschen für Jugendliche und Erwachsene

Die Handlung ist frei erfunden, Ähnlichkeiten mit bekannten Personen wären in jedem Falle rein zufällig.

Verschiedenste Personen treffen, wie im richtigen Leben, aufeinander und es entstehen Verbindungen, Verflechtungen und Verwirrspiele.

Die Titanic wird zum Inbegriff von Modernität und technischem Fortschritt, spiegelt so den Mikrokosmos der zivilisierten Welt in ihrer trügerischen Sicherheit wieder.

Gefahr wird ignoriert in einem Anflug von vermeintlichem kollektiven Selbstvertrauen und der Heiligsprechung unserer Gesellschaftsordnung.

Regie: Markus Joss
Puppen: Thomas Klemm
Spiel: Irene Winter, Torsten Gesser, Martin Karl
Musiker: Daniel Bartozsek, Malte Hahm, Mike Hille
Bühne und Technik: Steffen Süß
Komposition: Ulcer
Idee/Ausstattung: Team
Regieassistenz: Ulli Voland

Gefördert durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin.