Bin im Keller – ein blutiges Intermezzo

Irrwitzig: Puppenkiste goes Splatter

... Es beginnt als Whodunnit-Krimi, entpuppt sich (im wahrsten Sinne des Wortes) als Fantasy und mündet schließlich in einem absurden Screwball-Horrorstück. Aber in erster Linie ist es eines: Grandiose Slapstick-Comedy, sowohl als Puppentheater als auch als Zwei-Personenstück.

Die Komödie lebt von den überragenden Darstellern Irene Winter und Torsten Gesser vom WEITEN THEATER für Puppen und Menschen. Sie liefern nicht nur köstliche Comedy ab, sondern erweisen sich auch als großartige Puppenspieler.

In 90 Minuten schlüpft jeder abwechselnd in mindestens vier Puppenrollen und zwischendurch wieder in die eigene Haut ...

Marburgnews 29.12.2003