Das Gespenst von Canterville

frei nach Oscar Wilde für Jugendliche und Erwachsene
verdeckte Spielweise, große Handpuppen

Wenn das Gespenst pünktlich zur Geisterstunde altersschwach in die gute Stube wankt, dabei den Atem pfeifend einsaugt und versucht, ein bischen zu spucken, erschreckt sich leider niemand mehr.

Erst recht nicht die neuen amerikanischen Besitzer des Schlosses, die in ihrer Ignoranz wirklich vor nichts zurückschrecken.

Regie: Team
Spieler: Regina Wagner, Irene Winter, Torsten Gesser, Ralf Wagner
Technik: Steffen Süß